Wie die Library funktioniert

Kleine Seiten, klare Titel, viele Verweise.

Die Library ist kein Lexikon, das jemand fertigstellt, sondern ein gemeinsames Gedächtnis, das beim Arbeiten entsteht. Ein paar Konventionen halten sie übersichtlich.

Eine Seite, ein Begriff

Lieber viele kleine Seiten als wenige grosse. Eine Seite behandelt einen Begriff, einen Handgriff, eine Entscheidung. Passt etwas nicht mehr auf eine Bildschirmseite, wird es meist zwei Themen sein.

Verweise

Seiten verweisen mit gewöhnlichen Markdown-Links aufeinander — [Typus](/library/typus/) — und gerne auch ins Archiv, wenn ein Gedanke dort ausführlicher steht. Verlinken ist die eigentliche Arbeit: Eine Notiz, auf die nichts zeigt, findet niemand.

Gruppen

Das Feld group im Frontmatter sortiert eine Seite in einen Bereich der Übersicht — z. B. group: "Begriffe". Seiten ohne Gruppe landen unter „Allgemein". Mehr Struktur braucht es selten.

Bearbeiten

Jede Seite hat unten einen bearbeiten-Link, der direkt ins Repository führt. Wer lieber im Redaktions-Editor arbeitet, legt eine Seite vom Typ Library an und füllt Titel, Gruppe und Text.

Werkstatt Zuletzt bearbeitet am 04.06.2026 bearbeiten ↗